Zotter´s essbarerer Tiergarten

Zotter und Tiere – eine unmögliche Kombination? Da kennt man die Marke Zotter nur von der Schokolade, aber auch wir Steirer ernähren uns von tierischem. Und so schuf Sepp Zotter bereits vor einiger Zeit (Mai 2011) seinen “essbaren Tiergarten”. Und  da wir  ja Fans von der Schokolade sind wollten wir natürlich mal nachsehen, was es damit auf sich hat. Ein kreativer Bio-Bauernhof mit etwa 27 ha. Fläche, vor allem für Kinder sehr spannend.

Heimische Tiere wie Ziegen, Hühner und Ponys können von den Kleinen von der Nähe betrachtet werden. Das Ziel dahinter? Also laut Website http://www.zotter.at: “Entstanden ist der Essbare Tiergarten, weil wir die Tiere, die unsere Mitarbeiter essen direkt am Hof halten wollten, damit wir wissen, dass es den Tieren gut geht und damit unsere Mitarbeiter eine Beziehung zu den Tieren und in Folge eine Wertschätzung des Lebensmittels Fleisch haben, das wir ihnen servieren.” Und natürlich sollen sich die Besucher auch ein wenig Gedanken über die Tierhaltung und Lebensmittel machen. Weiterlesen

Zotter Adventskalender 2010 – Cube & Co.

Die Zotter Adventskalender sind ein echtes Zuckerl für die Adventzeit: der “Cube”, die “Himmelstreppe” und der “MiniMitzi”

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Am interessantesten finde ich den “Cube” den wir uns online bestellten. An dieser Stelle gleich ein heißer Tipp: Normalerweise kostet der “Cube” €31,20 plus Versandkosten von €4.-, über die kronebonuscard (gratis Anmeldung, jede Menge Vergünstigungen aller Art, kein Kaufzwang) kostet der Adventskalender €28,90 ohne zusätzliche Versandkosten. Da haben wir also gleich zugeschlagen. Weiterlesen

Zotter Schokoladenfabrik – Schokolade und Theater

Gerade mal fünf bis sieben Autominuten von der Riegersburg und auch unweit von Graz im südoststeirischen Hügelland entfernt liegt DAS Mekka für alle Schokoladenfans: Die Schokoladefabrik des Chocolatiers Josef Zotter, dessen Schokoladen für ihre Qualität und außerordentlich kreative Vielfalt bekannt sind. Hier im Schokoladetheater werden Führungen verschiedener Arten angeboten. Individualtouristen werden durch die Zotter-Manufaktur mit einem Audioguide geführt, der zu den einzelnen Stationen und Schokoladen Wissenswertes preis gibt. Diese Führung ist preiswert und wirklich zu empfehlen, da man sich die Zeit frei einteilen und die Kostproben solange man will genießen kann. Buchen kann man die Führungen im Schokoladentheater per Telefon, aber auch per Internet, was sich als sehr praktisch erweist.

Die Führung an sich beginnt mit einem ca. 30 minütigen Film in einem kleinen Kino, in dem man stilecht auf Kakaobohnensäcken sitzt und es sehr verführerisch nach Schokolade riecht. So riecht es übrigens die gesamte Zeit – hmmmm! Der Film erzählt über den Anbau der Kakaobohne und lässt ein paar Blicke auf das Leben der Kakaobauern in Nicaragua zu. Man bekommt auch einen Einblick in das Leben des Josef Zotter persönlich, der sehr viel in der Welt reist, um für seine Schokolade das Optimum zu erreichen – sehr unterhaltsam, aber nur in Deutsch zu sehen. Danach geht es mit dem Audioguide in die Führung – endlich das Schokoladentheater erleben!

 Zuerst wird Kakao als Rohmasse verkostet. Dabei sollte man aber Vorsicht walten lassen, denn diese Rohmasse hat noch nicht viel mit dem zu tun, was man normal als Schokolade kennt, aber darauf wird man auch hingewiesen. Danach kann man Schokolade sowohl in flüssiger (seeeehr lecker) als auch in gewohnter fester Form mit den verschiedenen Stufen des Kakaoanteiles (von 30 – 100%) kosten. Tipp: Öfter mal den Wasserbrunnen dazwischen besuchen!

Die ganze Zotter-Fabrik ist mit Glaswänden gebaut, sodass sowohl die Gerätschaften als auch die Produktion beobachtet werden können. Wie  einem auch gesagt wird, dürfen sich die Besucher Zeit lassen so lang sie wollen und auch Zotter-Schokolade kosten soviel und so lang sie wollen bzw. können ;-) Und das sollte man sich wirklich nicht zwei Mal sagen lassen!

Weiter geht es mit einer kleinen Schulung des Geruchssinnes. Das eigentlich Spannende ist aber,

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