Hotel Falkensteiner Bad Waltersdorf

Ein schönes langes Wochenende vom Alltag fliehen und rein in die schöne Steiermark in ein schönes Hotel mit allem Drum und Dran – soweit also die Ausgangssituation. Wo fährt man hin, so fängts an. Keine leichte Entscheidung. Unsere Entscheidungshilfe: eine Arbeitskollegin hat eine Art Gutschein genutzt – Hoxami.at. um 69,- EUR bekommt man diesen Gutschein zu kaufen, dafür zahlt man nur 50% vom tagesaktuellen Zimmerpreis. Klingt gut, lief auch gut.  Einziger Nachteil ist man kann nur frühestens 5 Tage vor dem Anreisetag buchen. Also wenn man Pech hat und zu lang wartet, gibt´s kein Zimmer mehr. Wir aber haben spekuliert und gewonnen. Also ab ins Falkensteiner Hotel nach Bad Waltersdorf. Und vorab kann ich schon schreiben dass wir insgesamt sehr zufrieden waren. Schönes Zimmer (wenn auch schon Abnutzungserscheinungen vorhanden) mit großem Bad, großzügiges Frühstücksbuffet, netter Wellnessbereich. Auch ein schöner Barbereich, das Angebot so wie eigentlich bei allem im Hotel grundsolide und von guter Qualität, aber leider nicht wirklich kreativ und raffiniert. Aber ich nehme an, dass liegt am Hotelkettenkonzept. Kochen können die jedenfalls, es schmeckt so ziemlich alles gut was serviert wird. Ausnahme leider: das Mittagsbuffet im Wellnessbereich. Also da haben sie leider nichts fürs Image getan, Fantasie- und geschmackslos. Das Personal ist freundlich und bemüht, Golfer werden sich über die gleich angrenzende Anlage freuen. Smoovey-Training im Wasser ist auch ganz nett. Dadurch dass das Hotel ein langgezogener Komplex ist, kann schon ein kleiner Fussmarsch zum Zimmer notwendig sein. Fazit: Das Falkensteiner Hotel in Bad Waltersdorf ist ein Hotel, in das man schon auch ein zweites und drittes Mal fahren kann.

Hotel im Park – 4*S Romantikhotel in Bad Radkersburg

Wohin in den Weihnachtsferien? Ein paar Tage Entspannung, am Besten wo man noch nie war denn man will ja auch mal wieder was neues sehen, Oder doch etwas dass man kennt und weis woran man ist? Ein Wellnessbereich sollte das Hotel haben und natürlich sollte auch kulinarisch einiges geboten werden. Jedes Jahr die selbe Frage und dieses Jahr fiel die Entscheidung auf das Hotel im Park in Bad Radkersburg. Kurz vor Weihnachten für 3 Tage bzw. 2 Übernachtungen buchten wir beide also das “Winter-Verwöhntage”, diesmal über Telefon. Angebot sah so aus:

  • 2 Übernachtungen im Einzel- bzw. Doppelzimmer inkl. “Kulinarium der Sinne”  mit Erlebnis-Frühstücksbuffet, Mittagsjause,  6 Gang Abendmenü
  • 1 x Entspannungsmassage
  • Teilnahme am Entspannungs- & Aktivprogramm
  • Entspannen & Relaxen in der hoteleigenen Thermen- & Saunalandschaft – exklusiv für Hotelgäste (7-21Uhr)

2 Übernachtungen um € 223,- pro Person

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Bienengarten Edelsbach – Bienen hautnah freiwillig erleben

Im beschaulichen Edelsbach liegt der Bienengarten, auf den wir durch die Genusscard bei unserem Aufenthalt in Feldbach gekommen sind. Mit der Genusscard gibt´s da eine kostenlose Führung und jede Menge wissenswertes über Bienen und deren Leben sowie über die Imkerei zu erfahren. So nahe kommt man Bienen normalerweise freiwillig nicht, aber bereits da lernt man schon, dass auch die Bienen einen meiden, solange man selber ruhig ist und keine Gefahr darstellt.

Alleine der Bienengarten an sich ist sehenswert. 46 Blumenbeete in Wabenform auf 2500 Quadratmeter wurden von Imker Manfred Frühwirt angelegt. 25 Bienenvölker arbeiten im Bienengarten, insgesamt 300 besitzt die Familie Frühwirt, die sie im Umkreis von ca. 100 km zur Honiggewinnung einsetzt. Wie wir erfahren, werden hier auch Schulklassen aufgeklärt.

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Vulcano Schinkenmanufaktur

Die Vulcano Schinkenmanufaktur – ein kulinarischer Höhepunkt, den ein Urlauber im Vulkanland nicht auslassen sollte. Hier wird nicht nur Schinken höchster Qualität selbst erzeugt sondern auch noch veredelt. Und nachdem es hier eine Führung gibt mit einer schönen Verkostung am Ende machten wir uns eben auf dem Weg dorthin. Ca. 1h – 1,5h inkl. Verkostung sollte man übrigens für die Führung einrechnen.

Wir betreten das Gebäude und landen bereits im Verkaufsraum, hier befindet sich auch die Anmeldung. Wir starten mit einem Film, in dem auf lustige Zeichentrick-Art (somit auch für Kinder geeignet) die Entstehung der Vulcano Schinkenmanufaktur und die Werte wie Regionalität und Bio erklärt wird. Danach erklärt die Chefin im Rundgang zuerst, was die Vulcano Schiunkenmanufaktur gegenüber der anderen Schinkenproduzenten auszeichnet, was sie alles für die Zucht verwenden, wieviele Schweine sie haben usw. So haben sie überdurchschnittlich viel Platz, können sich duschen und hören Musik, die sich tatsächlich aufs Gemüt und die Qualität auswirkt. 2000 Schweine werden übrigens auf 4 Höfen verteilt gezüchtet. danach stellt sie die Hauptdarsteller vor, die für den Erfolg zuständig sind - die Schweine.  Nach dem Blick in den Schweinestall geht´s weiter, z.B. zum Speiskastel, wo Spezialitäten der gesamten Region vorgestellt werden. Zum Abschluss gibt´s noch eine interessante Präsentation und einen Blick in den Schinken-Reiferaum.

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Fromagerie zu Riegersburg

“The Cheeseartist” nennt sich Herr Bernhard Gruber, Inhaber der Käsemanufaktur “Fromagerie zu Riegersburg” – und in das kulinarische Vulkanland gesellt sich zu Schokolade, Edelbrenner, Schinkenmanufaktur und exzellenten Winzern perfekt ergänzend der Käse.

Ein kleiner Feinkostladen ist die Fromagerie, nur einen Steinwurf von der Zotter Schokolademanufaktur entfernt, in dem Käse gereift und von Käsefans verkostet wird. Interessant zu wissen: jeder Käse wird gekauft und in der Fromagerie veredelt, keiner kommt aus Eigenerzeugung.  Im Rahmen einer kleinen Verkostung (bzw. im Rahmen einer großen Verkostung) kann die Lagerung der Käsesorten besichtigt werden und der nette Mitarbeiter  erzählt wissenswertes über die Herkunft, Produktion, etc. Danach wird verkostet. Außerdem bietet die Fromagerie noch eine große Führung mit Verkostung, die macht der Chef persönlich. Wir gönnten uns mal eine kleine Führung inkl. Verkostung um EUR 3,50 pro Person und bekamen 5 Käsesorten auf einem Steinbrett angerichtet serviert. Die Kostproben hätten wir gerne etwas größer gehabt, aber es handelt sich eben nur eine Verkostung.

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